• Privatlesung Podcast

    Ende

    Happy End, wozu? Für die einen ein Muss, für die anderen zum Gähnen. Am Happy End scheitern sich die Geister. Die Episode „Ende“ geht der Frage nach, warum das so ist – und ob es, vielleicht, ein Happy End gibt. Unter Zuhilfenahme von Kurt Tucholsky und Kurt Martin. Von und mit Lea Martin.

    Gewalt

    Finanzielle Gewalt? Gibt es nicht nur in Krimis, sondern auch in Ehen und Partnerschaften. Daran hat sich seit Erscheinen meines Buches „Bis das Geld euch scheidet“, das ich 2004 unter einem Pseudonym veröffentlicht habe, wenig geändert. Damit das nicht so bleibt, ist es wichtig, die unsichtbaren Formen finanzieller Gewalt öffentlich zu benennen. Hinter manchem Streit ums Geld verbirgt sich, dass es dem (Ex-)Partner als Machtinstrument dient — unabhängig davon, wer mehr verdient Wer eine Frau kennt oder selbst eine ist, die von finanzieller Gewalt in (oder nach) ihrer Beziehung betroffen ist, auf deren Nachricht freue ich mich.

    Frauen

    Emanzipation, abgehakt? Weil Kinder die Falltür in alte Rollenmuster öffnen? Oder werden die Fragen falsch gestellt, solange das Leben von Männern und die Philosophie der Unabhängigkeit als Maßstab dienen? Der Podcast ist inspiriert von »Was wäre wenn? Über das Begehren und die Bedingungen weiblicher Freiheit« von Antje Schrupp und dem Song »Ach wenn ich doch als Mann auf diese Welt gekommen wäre« von Bettina Wegner.

  • Tango Dreams Podcast

    Tango Dreams: Erstes Tangodate

    „Schon immer will ich tanzen. Jetzt ist es so weit. Heute, 15 Uhr, treffe ich meinen potentiellen Premieren-Tango-Tanzpartner.“ So beginnt die erste Folge des Podcasts „Tango Dreams“, gelesen von Lea Martin aus ihrem gleichnamigen Buch. Die Kolumnen, die zunächst im Berliner „Tango Argentino Online“-Magazin veröffentlicht wurden, entführen in die Welt des argentinischen Tangos in Berlin. Lasst euch in der ersten Folge des neuen Podcasts überraschen, wie der Traum vom Tango zum perfekten Tanzpartner führt.

    Musik: „El Corazón Al Sur“ (E. Blazquez), Duna Rolando und Gabriel Battaglia. Dos Almas

    Tango Dreams: Barfuß oder Glitzerschuhe

    „Der Tango will dich ganz. Doch will ich das auch?“ Rasch spürt die Tango-Anfängerin, von deren Erfahrungen die Kolumnistin Lea Martin erzählt, ihre persönlichen Grenzen. Als sie zudem eine überraschende „Fraktionsbildung“ feststellen muss, die sie in der Tangoszene nicht vermutet hätte, liegt die Frage nah, ob sie zu dieser Community wirklich gehören möchte. Die Abneigung der Individualistin gegen jede Form von Grüppchenbildung kämpft mit der Anziehung der Glitzerschuhe.

    Musik: „La Pulpera De Santa Lucia“ (E. Maciel/H. Blomberg); Duna Rolando und Gabriel Battaglia. Dos Almas

    Tango Dreams: Milonga Miserable

    Endlich die erste Milonga. Doch kaum wagt sich die Tango-Heldin aufs Parkett, ist das Mansplaining nicht weit. „Lass dich einfach fallen!“ Der Satz hat es in sich. Und wird ausschließlich von Männern gesagt. Tango zu lernen, ist Selbsterfahrung. Die Anfängerin kämpft mit sich und Ansprüchen, die sie überfordern. Tango – ein Traum? Manchmal wird er zum Alptraum … Da gibt es nur einen Ausgang: die innere Balance.

    Musik: „Negra Maria“ (L. Demare/H. Manzi), Duna Rolando und Gabriel Battaglia. Dos Almas.

  • Poems of Love Podcast

    Love Poems: Der Zufall schlug uns vor (1/6)

    »bin außer mir/will nur zu dir«, so beginnen die Liebesgedichte von Lea Martin, und dieses Motiv leidenschaftlicher Sehnsucht schwingt auch durch die weiteren Gedichte des ersten Teils ihres Buches »Lieber dreimal gestürzt als nie geflogen«.

    Gelesen von der Autorin Lea Martin, Berlin.

    Klaviermusik: »Aufbruch«, komponiert gespielt von Angelika Laitenberger, Berlin